IOU RAMPS

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IOU steht für "Innovative, Original, Unique".

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IOU RAMPS: Innovative Skateanlagen, originelle Ideen, einzigartige Designs.

Seit 1994 baut IOU RAMPS professionelle Skateanlagen.
Wahrscheinlich gibt es 1000 Gründe, warum Skater gerade Rampen von IOU RAMPS wollen. Wir machen uns darüber nicht zu viele Gedanken, wir bauen sie einfach.
Wir liefern das passende Equipment für den jungen Skater zuhause, planen den Skatepark in Ihrer Gemeinde, realisieren Ihre Skatehalle und sind der richtige Partner für die Industrie.
Mit unseren über 300 realisierten Projekten für

sind wir ohne Zweifel auch der richtige Partner für Ihr Projekt.

Holz, Kunststoff, Granit, Beton oder Metall...
Jeder Werkstoff hat seine Vor- und Nachteile. Auch jeder Platz hat unterschiedliche Anforderungen. So wie jeder Kunde spezielle Bedürfnisse hat.

Manche Plätze liegen in einem Wohngebiet, andere werden multifunktional genutzt, wieder andere weisen keine Beschränkungen auf. So verschieden die Gegebenheiten, so individuell muß geplant werden. Der richtige Werkstoff ergibt sich aus den örtlichen Gegebenheiten, Ihren Wünschen und dem zur Verfügung stehenden Budget.

Wir bei IOU RAMPS sprechen die Sprache der Aktiven und haben das Fachwissen, eine normgerechte, qualitativ wertige und vor allem gern genutzte Skateanlage umzusetzen. Als Bindeglied zwischen den Jugendlichen und der Gemeinde, gehen Sie mit uns sicher, dass den Wünschen und Anforderungen Aller entsprochen wird.

IOU RAMPS ist Mitgestalter der DIN EN 14974-2006. Dabei handelt es sich um die Europanorm für Skateanlagen im öffentlichen Bereich. Mit uns können Sie sich sicher sein, dass wir Ihre Anlage Normgerecht planen und bauen. Gerne beraten wir auch Sie und stehen Ihnen bei der Umsetzung Ihres Projekts als kompetenter Partner zur Verfügung.

Fragen Sie uns auch nach unseren Verleihrampen.
Ihr IOU RAMPS Team

 

Interview mit Andreas "Schützi" Schützenberger ,Gründer von IOU RAMPS:

Wer steckt hinter IOU-Ramps?
Gründer und Firmeninhaber bin ich, Andreas Schützenberger. Desweiteren besteht die IOU-Family aus den freien Mitarbeitern: Ingo Schulz, Stefan Lehnert und Pius Aellig.

Wann und wie bist Du denn zum Skaten gekommen?
Das war August 1988, als ich einen Ferienjob bei Mc-Donald´s machte und mir von dem Geld dann ein Skateboard gekauft habe. Damals gab es einen Fernsehsender namens Tele 5, der viele gute Bericht über skaten zeigte, irgendwie haben die mich infiziert und zum Skaten gebracht.

Wie bist Du überhaupt dazu gekommen, Rampen zu bauen?
Ganz einfach, da ich zeitgleich mit Skaten eine Tischlerlehre begann und es in meiner Stadt nichts zum skaten gab, lag es auf der Hand, Rampen zu bauen. Am Anfang aus geschenktem und zusammengesuchtem Holz, später dann mit richtigen Maschinen und guten Hölzern.

Woher kommen die Ideen für Deine Rampen ?
Viele Ideen liegen auf der Strasse und man muss eigentlich nur ein Auge dafür entwickeln auch von Freunden, Skatern und vor allem von Stefan Lehnert der als Architekt hervorragender Skater Idealvorraussetzungen hat

Denkst Du, dass Du durch die Rampen einen hohen Einfluss auf die Entwicklung des Skateboarding hast?
Wenn ich die letzten Jahre so betrachte, hat sich schon einiges getan, gute Rampen animieren halt einfach besser zum skaten. Man hat mehr Spaß, verbringt mehr Zeit und man hat mehr Möglichkeiten auf guten Rampen.

Wie hat alles angefangen?
Den ersten Park habe ich in Ried im Innkreis (Österreich 50 km von Passau) gebaut. Da bin ich von den Skatern empfohlen worden, von da an bin ich gleich an den nächsten empfohlen worden und so weiter und so weiter. Der große Durchbruch kam mit dem Bau der Skaterampen für die DC-Challenge in Frankfurt.

Wie kam es zu dem Namen?
Seit Jahren produziere ich unter dem Namen IOU-Clothing Kleidung und wie ich einen Namen für die Rampenfirma gebraucht habe, blieben wir dem IOU treu. IOU steht übrigens für „Innovative, Original, Unique“.

Wie lässt sich denn so ein Bau finanzieren?
Im öffentlichen Bereich geschieht das durch die Kommunen die durch Skater auf die Dringlichkeit einer solchen Anlage aufmerksam gemacht wurden. Die Skateindustrie natürlich oder Firmen die mit Skateboarding werben. Gelegentlich auch Privatleute.

Was hat es denn mit dem TÜV auf sich und wo ist die Verbindung zum Skateboarding?
Deutschland ist ja für seine Normen bekannt, das heißt auch für Skaterampen gibt es eine Norm - die DIN 33943. Diese gilt für den öffentlichen Bereich und soll ein möglichst verletzungsfreies Skaten gewähren. Seit Mai 2003 sind wir auch Mitglied im Normenausschuss.

Wie sieht denn so ein normaler Tag in Deinem Leben aus?
Wenn ich unterwegs bin, arbeite ich von früh bis spät. Zuhause organisiere ich meistens irgendwelche Materialien, organisiere mein Büro und geniess die wenige Zeit mit meinen Freunden.

Simulierst du die Shapes auf dem Computer?
Ja, eigentlich aber nur für meine Kunden um Ihnen einen Eindruck des Projekts zu geben.

Was ist dein Spezialgebiet (half-pipes, street obstacles?), wie bist du dazu gekommen?
Street.

Hast du ne eigene Technik entwickelt?
Ja, das ganze System vom Grundgestell bishin zu unserem Fahrbelag SKATESMART®

Wie lange dauert es eine Rampe zu bauen?
Ein kleiner Skatepark 3 – 4 Tage, ein Projekt wie die Europameisterschaft ca. 8 Tage.

Machst du noch IOU-Klamotten?
Leider nicht mehr, werde hoffentlich bald meine IOU-Ramps Kollektion präsentieren können.

 

 

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